Das Thema der Woche bleibt bestehen, das DozentInnen-Team ändert sich evtl. geringfügig.  Einzelheiten werden  in den nächsten Wochen – spätestens nach Ostern – auf der Homepage (www.familienmusik-neuland.de) veröffentlicht.

Achtung: sehr schönes Seminarhaus mit viel Platz!

Altersübergreifende Workshops

Vormittags:

W1  Neuland-Orchester (Th.+ I. Holland-Moritz)
W2 Folk-Tanz (Gertrud Prem)
W3 Kreativwerkstatt Wald (N.N.)
W4 Pantomime (Annedore Wirth)

Nachmittag:

W5 Folklore instrumental (Thomas Holland-Moritz)
W6 Hip-Hop/ Modern Dance (Alina Prem)
W7 Kreativwerkstatt Musik (Ines Holland-Moritz)
W8 Pantomime (Annedore Wirth)

Angebote für alle:

Fit in den Tag (Verschiedene)
Plenum (Thomas Holland-Moritz)
Tanzen (Gertrud Prem)
Abendsingen (Th. H-Moritz + N.N.)

Zusätzliche Gruppenangebote:
Kinder 3-6 Jahre:
Kindermusik (Judith Walter), Basteln (Bärbel Müller, Merit Rüter), Spiele im Wald (N.N.)

Kinder 7-12 Jahre :
Basteln (Bärbel Müller, Merit Rüter), Spiele im Wald (N.N.)

Jugendliche 11-18 Jahre:
Chor (N.N.), Wochenzeitung (N.N.)

Erwachsene:
Chor (N.N.)

Zur Homepage der Familienmusikwoche Haus Neuland.


Leitungsteam:
Prof. Thomas Holland-Moritz (Remscheid), Ines Holland-Moritz (Nürnberg), Judith Walter (Lübeck), Gertrud u. Alina Prem (München), Barbara Müller (Wadgassen), Merit Rüter (Hildesheim), Annedore Wirth (Remscheid), N.N.


1949 erstmals durchgeführt, bietet die Musikwoche tagsüber Kurse im Studio für Alte Musik und im Staufener Chorseminar sowie abends hochkarätige Konzerte. Künstlerische Leitung: Prof. Wolfgang Schäfer.

Im Rahmen der traditionellen „Staufener Musikwoche“ bietet die Stadt Staufen 2021 zum 22. Mal ein Chorseminar an, das sich an erfahrene Chorleiter und -sänger*innen, Schul- und Kirchenmusiker*innen sowie erfahrene Studierende wendet.

Alle Kursteilnehmer bilden zusammen den diesjährigen „Kammerchor der Staufener Musikwoche“ und erhalten sowohl chorleiterischen Gruppenunterricht als auch Einzelunterricht in Gesang. Das Programm des Workshopkonzerts am Ende der Arbeitswoche wird von insgesamt 10 Teilnehmern einstudiert und geleitet, die nach einer „Vorstellungsprobe“ aller als „aktiv“Angemeldeten zu Beginn des Kurses ausgewählt werden.
Diese erhalten dann auch Einzelunterricht, an dem die passiven Teilnehmer hospitierend teilnehmen können.

Mit der Anmeldung (siehe Formular unten) ist eine Beschreibung der bisherigen künstlerischen Tätigkeit und eine Liste des dirigierten bzw. gesungenen Repertoires einzureichen.

Begleitend zu dem Chorseminar finden die 72. Staufener Musikwoche mit fünf Konzerten sowie zwei Seminare für Spieler historischer Blasinstrumente und Gamben statt.

Literatur 2021:

M. FRANCK:
Ach weit bin ich gewesen
J. FARMER:
Fair Phillis I saw sitting all alone
L. SPOHR:
Winterlied (WoO 87, Nr. 1)
R. SCHUMANN:
Schön-Rohtraut (op. 67, Nr. 2)
C. SCHUMANN.
Abendfeier in Venedig
P. HINDEMITH:
Printemps (Six chansons, Nr. 4)
H.L. HASSLER:
Laetentur caeli
J.Ph. KIRNBERGER:
An den Flüssen Babylons
M. REGER:
Unser lieben Frauen Traum (op. 138, Nr. 4)
W. WALTON:
Set me as a seal upon thine heart

Es wird erwartet, dass alle Kursteilnehmer die Literatur sorgfältig vorbereiten; die Noten werden rechtzeitig zugeschickt.

Kurszeiten: täglich 9:30–12:45 Uhr und 15:00-18:15 Uhr

Kursleitung:

Wolfgang Schäfer, geb. 1945, war von 1982 bis 1997 Dirigent der Frankfurter Kantorei und von 1982 bis 2008 Professor für Chorleitung an der Hochschule für
Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt/M. Er leitet das Freiburger Vokalensemble und den Frankfurter Kammerchor. Mit seinen Ensembles gewann er mehrere internationale Wettbewerbe, bereiste – auch als Gastdirigent – fast alle europäischen Länder sowie die Türkei, Israel, Ostasien, Russland, Südafrika, Kanada und die USA und produzierte eine Vielzahl von Rundfunk-, Fernseh- und Schallplattenaufnahmen. Zudem ist er als Dozent und Juror bei Meisterkursen, Symposien und Wettbewerben tätig, u.a. in Italien, Kanada, Ungarn, Österreich, Polen, Estland, Südkorea und Tschechien.

Christine Müller studierte in Tübingen und Wien Gesang, Musikwissenschaften und Kunstgeschichte; ihre Gesangsstudien ergänzte sie durch Meisterkurse u.a. bei Brigitte Fassbaender, Edith Mathis, Jessica Cash und Anna Reynolds. Sie ist als Konzert- und Liedsängerin, auch mit Rundfunkund TV-Produktionen, im In- und Ausland erfolgreich tätig und unterrichtet außerdem als Dozentin an der Hochschule für Kirchenmusik in Rottenburg.

Christian Meyer studierte Musikwissenschaft, Germanistik und Musikpädagogik in Würzburg und absolvierte nach privaten Studien bei Wolfgang Schäfer den Studiengang „Interpretation von Chormusik“ bei Jörg-Peter Weigle an der Musikhochschule „Hanns Eisler“ in Berlin. Seit 2004 ist er Dozent für musikhistorische Fächer und Leiter des Kammerchores der Berufsfachschule für Musik in Bad Königshofen. Er ist Mitglied im Vorstand des Frankfurter Kammerchores, leitet einen Männerchor und arbeitet regelmäßig mit Kirchenchören. Des Weiteren ist er als Coach für Chordirigenten in verschiedenen Chören tätig.

Foto: Marcel Franken

„Man kann nicht nicht kommunizieren“ diesem klugen Satz von Paul Watzlawick wird in dem Seminar von der Theaterregisseurin Krystyn Tuschhoff auf den Grund gegangen.
Was steckt dahinter und welche Möglichkeiten der Kommunikation haben wir? Ganz unter dem Motto: Je klarer ist, wie unser gesamter Verständigungsapparat funktioniert, desto besser können einzelne Bereiche wie die Stimme bewusst eingesetzt und gezielt trainiert werden. Den Schwerpunkt des Workshops bildet die sprachliche Ausdrucksfähigkeit. Ziel ist es, mit der Sprechstimme über sich hinaus zu wachsen.
Die zahlreichen Übungen bieten auch Material zur Weitervermittlung in Schulen, Unis etc.

Es wird mit Zoom gearbeitet. Wir gehen davon aus, dass alle Teilnehmenden das Programm grundlegend beherrschen und stellen keine technische Hilfe zur Verfügung.
Die Zugangsdaten werden erst nach Geldeingang versandt.
Für einschlägige Berufe kann eine Fortbildungsbescheinigung ausgestellt werden, die nach dem Kurs per Mail versandt wird.

Leitung:
Krystyn Tuschhoff (Hamburg)
Krystyn Tuschhoff studierte Darstellendes Spiel in Braunschweig und Soziale Arbeit in Bochum. Im Anschluss war sie Regieassistentin am Schauspielhaus Bochum und am Oldenburgischen Staatstheater. Seit 2010 ist sie als freie Regisseurin tätig und arbeitet an verschiedenen Stadt- und Staatstheatern. Darüber hinaus gibt sie Kommunikationsseminare im Bereich der kulturellen Bildung. Hier verbindet sie theoretisches Wissen aus dem Studium der Fächer Psychologie und Sozialmedizin und ihre praktische Erfahrung aus jahrelanger Theaterarbeit mit SchauspielerInnen.

Ein Workshop für ChorsängerInnen, die ihre Stimme Zuhause pflegen und erhalten wollen.Wir lieben Singen! Doch alleine Zuhause zu singen ist eine echte Herausforderung: wie anfangen? Mit welcher Übung? Hören Familienmitglieder, MitbewohnerInnen oder Nachbarn mit? Auch erfahrenen ChorsängerInnen kann es schwer fallen, alleine Zuhause eine Sing-Routine zu entwickeln.
Im Stimmpflege-Workshop probieren wir aus, wie wir auch im Stillen an der Stimme arbeiten können, gehen langsam von stillen Übungen in klingendes Singen über und erarbeiten uns Schritt für Schritt eine übersichtliche und nachbarschaft-freundliche Übe-Routine, mit der die TeilnehmerInnen im Alltag die Klangschönheit, Flexibilität und Höhe ihrer Singstimme erhalten können.

Es wird mit Zoom gearbeitet. Wir gehen davon aus, dass alle Teilnehmenden das Programm grundlegend beherrschen und stellen keine technische Hilfe zur Verfügung.
Die Zugangsdaten werden erst nach Geldeingang versandt.
Maximale TeilnehmerInnenzahl: 30. Weitere Termine möglich.

Leitung:
Dr. Inka Neus (Hamburg)
Inka Neus hat in Hamburg Gesangspädagogik studiert und war bereits während des Studiums als Sängerin und Gesangslehrerin aktiv. Nach dem Studium hat sie in Heidelberg im Fach Musikpädagogik promoviert und war als Lehrbeauftragte für Gesang und Stimmkunde an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg beschäftigt.
Seit einigen Jahren lebt und arbeitet Inka als freie Chorleiterin und Sängerin wieder in ihrer Heimatstadt Hamburg. Sie ist Gründerin, Geschäftsführerin und Chorleiterin vom a cappella Seniorenchor “älter & besser” mit sechs Standorten in ganz Hamburg und leitet zwei a cappella Popchöre. Wenn nicht gerade eine Pandemie den Konzertbetrieb lahmlegt, tritt sie regelmäßig als Solistin im Oratorienfach oder in diversen Ensembleformationen in Norddeutschland auf.

Die Sprechstunde findet über Zoom an zwei Tageseinheiten statt:

Mittwoch, den 10.03.2021 von 17:00 – 19:30 Uhr: Einstieg
Donnerstag, den 11.03.2021 von 17:00 – 19:30 Uhr: Fortsetzung

In der AMJ-Sprechstunde „Digitale Fitness für den Chor“ können die TeilnehmerInnen ganz konkret ihre Fragen zu Schwierigkeiten mit den digitalen Werkzeugen stellen, wie zum Beispiel:

  • Fragen zur Verarbeitung von Gesangsstücken auf Handy-Videos
  • Fragen zur Bearbeitung von digitaler Musik
  • Fragen zur Technikausstattung für Online- oder Hybridproben
  • Hilfe bei der Installation und Konfiguration von Technik
  • Tipps zu digitalen Probenmethoden
  • Vorgehensweisen beim Erstellen von Virtual-Choir-Videos
  • Hinweise zu nützlichen Programmen zur Chorkommunikation
  • Das Arbeiten mit latenzfreien Programmen wie Jamulus

Alle Fragen (AnfängerInnen bis Fortgeschrittene) können gestellt werden. Die DozentInnen beantworten, geben Hilfestellung und weiterführende Tipps.
Die DozentInnen arbeiten mit den TeilnehmerInnen an den 2 Tageseinheiten mit allen im Plenum und je nach Bedürfnissen in Kleingruppen. Themen vom ersten Tag werden am zweiten Tag fortgesetzt.

TeilnehmerInnenbegrenzung: max. 50 Personen

Hinweis: Die AMJ-Sprechstunde wird es in Zukunft regelmäßig geben. Nächste Themen sind:
– Rechtssicherheit in der Öffentlichkeitsarbeit und in den Neuen Medien
– Kopieren, aufführen und digital veröffentlichen
– Versicherungsschutz von gemeinnützigen Vereinen

In der 5. Ausgabe von 90 Minuten konkret geht es um das Thema Chorkonzerte unter besonderen Bedingungen.

Inhalt: Durch das Fehlen der Konzerte haben wir deutlich wahrgenommen: Konzerte sind ein unverzichtbarer Bestandteil der Musikkultur sowohl für die Musizierenden als auch für ZuhörerInnen. Konzerte sind ein Motivationsfaktor für die Proben, sie sind die Präsentation von musikalischen Gedanken und Ideen, sie sind Balsam für die musikalische Seele der ZuhörerInnen und der Aktiven, sie sind Interaktion mit dem Publikum und Lebensunterhalt nicht nur für die MusikerInnen, sondern für ganz viele Branchen rund um das Konzertwesen.

Doch wie können Chöre und Vokalensembles auch mit Abstand und Beschränkungen durch Konzerte aktiv sein?
Es gibt sicherlich keine einfache Lösung für alle, denn die Chöre, die Konzertorte und die Richtlinien in den einzelnen Bundesländern sind viel zu unterschiedlich. Dazu kommt eine Unübersichtlichkeit durch kurzfristige lokale Einschränkungen, verursacht durch das sich ständig verändernde Infektionsgeschehen.

In diesen 90 Minuten wollen wir daher mit den Gesprächsgästen und den eingereichten Fragen und Hinweisen der TeilnehmerInnen konkret eingehen auf:
• Konzertsituation der Chöre und Ensembles (Amateurmusik / Profis)
• Möglichkeiten der Konzert-Präsenzformate (kleiner, kürzer, draußen etc.)
• Andere Werke (Programmgestaltung in Zeiten von Corona)
• Neue Wege (Live-Konzerte im digitalen Raum)

Darüber hinaus wollen wir uns auch mit den Konzertorten und den Fragen rund ums Publikum widmen. Dazu wird der Intendant des Dortmunder Konzerthauses seine Erkenntnisse aus der Aerosol-Studie in seinem Veranstaltungshaus präsentieren.

Als Gesprächsgäste freut sich der AMJ über:

Dr. Raphael von Hoensbroech
Intendant und Geschäftsführer des Konzerthauses Dortmund

Nina Ruckhaber
Veranstaltungs- und Chormanagerin, Sängerin im Jazzchor Freiburg, Medienvorstand der Deutschen Chorjugend und Gründerin des Vokal-Blogs „Ninas VoxBox“

Sebastian Schröder
Geschäftsführer von CBS kulturbeutel GmbH Hannover, Künstler, bis 2018 Mitglied des Ensembles MAYBEBOP

Maximilian Stössel
Musikpädagoge, Chorleiter, Gesangslehrer, Sänger, Musikvorstand der Deutschen Chorjugend

Das Online-Gespräch wird über die Konferenzplattform ZOOM durchgeführt. Eine Anmeldung ist erforderlich.
Wir gehen davon aus, dass die TeilnehmerInnen sich technisch mit ZOOM auskennen, daher ist ein technischer Support nicht vorgesehen.

 

Das 19. Leipziger Symposium zur Kinder- und Jugendstimme mit dem Thema „Stimme – Medien – Umwelt“ wird aufgrund der aktuellen
Entwicklung der SARS-CoV-2-Pandemie um ein Jahr auf den 25.-27.02.2022 verschoben.
Trotzdem bieten das Symposium-Konzeptionsteam und der Beratenden Kreis am 27. und 28.02.2021 zwei Online-Angebote über Zoom an.

Online-Gespräch I: „Alte Pfade – neue Wege“ – Chancen des digitalen Lernens
Samstag, 27.02.2021 um 17:00 Uhr

Online-Gespräch II: Elternarbeit
Sonntag, 28.02.2021 um 15:00 Uhr

Inhalt des Online-Gesprächs I: „Alte Pfade – neue Wege“ – Chancen des digitalen Lernens
Wir alle haben in dieser Zeit nicht nur enorme Herausforderungen bezüglich des digitalen Lernens erlebt, sondern auch einen enormen Schub und (zum Teil erzwungenen) Fortschritt digitaler Lehrangebote erfahren. Gemeinsam wollen wir in dem Online-Format dieses Spannungsfeld diskutieren. Welche Chancen ermöglicht das digitale Lernen und mit welchen Risiken ist zu rechnen? Wie lässt sich der Umgang mit den digitalen Tools für Lehrende und Lernende in Bezug auf die Aufmerksamkeit und Selbstdisziplin, aber auch zur Akzeptanz für Online-Formate schulen und weiterentwickeln?

Gesprächsgäste:
Prof. Dr. Marc Godau
Professor für Musikpädagogik und Musikdidaktik an der Fachhochschule Clara Hoffbauer Potsdam

Dr. Claudia Lampert
Senior Researcher am Leibniz-Institut für Medienforschung │ Hans-Bredow-Institut (HBI)

Moderatoren:
Prof. Robert Göstl
Professor für „Singen mit Kindern“ an der Hochschule für Musik in Köln

Prof. Dr. Michael Fuchs
Leiter der Sektion Phoniatrie und Audiologie und des Cochlea-Implantat-Zentrums und des Zentrums für Musikermedizin am Universitätsklinikum Leipzig

 

Inhalt des Online-Gesprächs II: Elternarbeit:
Die Bewältigung der Corona-Pandemie bringt viele Veränderungen mit sich. Dazu zählt auch, dass durch Home Office und Home Schooling das gemeinsame Leben im familiären Rahmen wieder an Bedeutung zunimmt. Daher wollen wir gemeinsam mit den Experten PD Dr. med. habil. M. Döhnert und Prof. Dr. Wolfgang Lessing im ersten „90 Minuten konkret Spezial“ über die musikpädagogischen und psychotherapeutischen Aspekte der Elternarbeit im Allgemeinen und unter den Bedingungen der Corona-Pandemie sprechen. Welche Kommunikationsformen und –regeln, welche Kommunikationsräume können Kindern und Jugendlichen einen besseren Entwicklungsrahmen geben und sie bei der Gesundung von seelischem Leid unterstützen. Gibt es vorherrschende „Elternbilder“ in der heutigen Musikpädagogik und wie differenzieren wir die Vielfalt an Bildern im Rahmen einer beratenden oder einer erziehenden Elternarbeit? Und wie wirken veränderte Lern- und Lebensräume wie JeKi- , Streicher-, Bläser- oder Chorklassenprogramme, in denen Eltern nicht mehr im Vordergrund stehen, auf die musikalische Entwicklung der Kinder und Jugendlichen?

Gesprächsgäste:
Prof. Dr. Wolfgang Lessing
Professor für Musikpädagogik (Instrumental- und Gesangspädagogik) an der Hochschule für Musik Freiburg

PD Dr. med. habil. Mirko Döhnert
Oberarzt und stellvertretender Klinikdirektor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Kindes- und Jugendalters am Universitätsklinikum Leipzig

Moderation:
Ulrich Kaiser
Chorleiter und Gesangspädagoge, Bremer Knabenchor „Unser Lieben Frauen“

Prof. Dr. Michael Fuchs
Leiter der Sektion Phoniatrie und Audiologie und des Cochlea-Implantat-Zentrums und des Zentrums für Musikermedizin am Universitätsklinikum Leipzig

 

Musikalische Umrahmung: „Virtual Choir … per aspera ad astra“
Musik darf nie fehlen, daher werden beide Online-Formate auch musikalisch begleitet. Prof. Juan Garcia von der Hochschule für Musik Weimar kreiert mit den Mitgliedern des Konzeptionsteams und des beratenden Kreises des Leipziger Symposiums einen Virtual Choir. Das Publikum erlebt als verbindendes Element zwischen beiden Online-Gesprächen am Samstag und Sonntag das schrittweise Entstehen einer gemeinsamen virtuellen musikalischen Darbietung.

Alle Gesprächsgäste und Moderatoren:
PD Dr. med. habil. Mirko Döhnert, Prof. Dr. Michael Fuchs, Prof. Juan M. V. Garcia, Prof. Dr. Marc Godau, Prof. Robert Göstl, Ulrich Kaiser, Dr. Claudia Lampert, Prof. Dr. Wolfgang Lessing

 


Foto: Jonathan Groeger

Endlich wieder GEMEINSAM singen!! Die eingerosteten Sinne räkeln, die Stimmen strecken und die Glieder zum Klingen bringen.

In diesem Workshop steht die Gruppenerfahrung des Chorsingens im Zentrum, wirklich gemeinschaftliches Klingen, Flow und Flocking (Gruppenimpulse). Kommunikative Übungen, die unmerklich zum Improvisieren führen, werden alle Ohren und deine Sensibilität für die Gruppe weit öffnen. Das freie Improvisieren stärkt den Einzelnen, und die Gruppe wird zu einem klangvollen Schwarm, der sich selbst führt. Spontane musikalische Dialoge entstehen aus dem Moment, schwebende Tonwolken oder groovende Circlesongs verweben sich auch mit einstudierten Arrangements aus Pop/Jazz. Die klassische Choraufstellung trifft auf Elemente des Physical Theatres. Eine gemeinsame Abschlußperformance ist geplant.

Wenn du mit uns die Liebe zum gemeinsamen Singen, Lust auf musikalische Begegnungen und Experimentierfreude teilst, dann ist dies der richtige Kurs für Dich.

Das Tagungshaus “Waldschlösschen” ist wunderschön abgelegen und bietet Entschleunigung inklusive guter Waldluft.

Dieser Kurs wird in Kooperation mit dem Niedersächsischen Chorverband durchgeführt.

Foto: Basta

Der Workshop richtet sich an alle Jugendlichen, die das Arrangieren von Vokalwerken lernen möchte.
Mirko Schelske führt die TeilnehmerInnen in die Basics ein und begleitet alle in den Online-Meetings Schritt für Schritt beim Erarbeiten eigner Arrangements, egal ob klassisch oder Jazz, Rock oder Pop. (StudentInnen oder Auszubildende können an diesem Workshop bis einschließlich 26 Jahre teilnehmen.)

Inhalte der interaktiven Treffen:
– Basics
– Zweitstimmen
– „Klassischer“ Tonsatz
– Jazz/Rock/Pop-Arrangement
– Kreatives Arrangieren

Sowie nach Bedarf:
– Fortgeschritten: Analyse von bestehenden Chorsätzen aus dem eigenen Chor/dem eigenen Ensemble

Begleitend zum gesamten Projektzeitraum: Kleine Arrangieraufgaben zwischen den Meetings mit der Möglichkeit des individuellen Feedbacks durch den Dozenten.
Am Ende des Workshops werden wir ein Arrangement in einem Abschlussprojekt gemeinsam singen.

Wir treffen uns in diesem wöchentlichen Rundum-Kurs, um gemeinsam über einem Zeitraum von 6 Wochen an verschiedenen Methoden und Stilmitteln des vokalen Arrangierens zu tüfteln und werkeln. Dabei gibt es von meiner Seite jede Woche neuen Input und Erfahrungswerte aus der Praxis, gleichzeitig fangen wir aber auch früh in verschiedenen Schwierigkeitsstufen an, erstes Arrangieren „selbst auszuprobieren“ und lernen dann zusammen und voneinander am Exempel. Das funktioniert im Format über Zoom sogar, ohne das Haus verlassen zu müssen.

Folgende Stichworte könnten uns u.a. begegnen:
„Wohlfühlintervalle“, Männer/Frauenlage, Stimmlagen, Chorspezifisches Schreiben, Homophon/Polyphon, Stimmführung, stabile Akkordtöne, Obertonreiche Akkorde, sangbare Stimmen, Vokalisen, Low Interval Limit, Silben und Wirkungen, Konzept: „Kreativ-Quintett“, Arrangements vorab entwerfen, dramaturgische Planung u.v.m.

 

Ich freue mich auf 6 Wochen voller kreativer Ideen!
Wer schon mal schauen möchte, was beim letzten Kurs so entstanden ist, der schaue sich gerne das Video auf Youtube an:
Arrangement “Havana” von Florian Schwarzbeck


Über den Dozenten:

Mirko Schelske


Foto: Basta

Der Workshop richtet sich an alle Erwachsenen, die das Arrangieren von Vokalwerken lernen möchte.
Mirko Schelske führt die TeilnehmerInnen in die Basics ein und begleitet alle in den Online-Meetings Schritt für Schritt beim Erarbeiten eigner Arrangments, egal ob klassisch oder Jazz, Rock oder Pop.

Inhalte der interaktiven Treffen:
– Basics
– Zweitstimmen
– „Klassischer“ Tonsatz
– Jazz/Rock/Pop-Arrangement
– Kreatives Arrangieren

Sowie nach Bedarf:
-Fortgeschritten: Analyse und eigenes Duplizieren von Arrangierstilen (Pentatonix/Oliver Gies/Carsten Gerlitz/Accent/Peter Hollens/…)
– Fortgeschritten: Analyse von bestehenden Chorsätzen aus dem eigenen Chor/dem eigenen Ensemble

Begleitend zum gesamten Projektzeitraum: Kleine Arrangieraufgaben zwischen den Meetings mit der Möglichkeit des individuellen Feedbacks durch den Dozenten.

Wir treffen uns in diesem wöchentlichen Rundum-Kurs, um gemeinsam über einem Zeitraum von 6 Wochen an verschiedenen Methoden und Stilmitteln des vokalen Arrangierens zu tüfteln und werkeln. Dabei gibt es von meiner Seite jede Woche neuen Input und Erfahrungswerte aus der Praxis, gleichzeitig fangen wir aber auch früh in verschiedenen Schwierigkeitsstufen an, erstes Arrangieren „selbst auszuprobieren“ und lernen dann zusammen und voneinander am Exempel. Das funktioniert im Format über Zoom sogar, ohne das Haus verlassen zu müssen.

Der Inhalt folgt einer Grundstruktur, richtet sich aber auch nach den Bedürfnissen des Kurses, folgende Stichworte könnten uns u.a. begegnen:
„Wohlfühlintervalle“, Männer/Frauenlage, Stimmlagen, Chorspezifisches Schreiben, Homophon/Polyphon, Stimmführung, stabile Akkordtöne, Obertonreiche Akkorde, sangbare Stimmen, Vokalisen, Low Interval Limit, Silben und Wirkungen, Konzept: „Kreativ-Quintett“, Arrangements vorab entwerfen, dramaturgische Planung u.v.m.

Ich freue mich auf 6 Wochen voller kreativer Ideen!


Über den Dozenten:

Mirko Schelske